„Im Internet wird viel über die Möglichkeit diskutiert, dass geimpfte Menschen in unmittelbarer Nähe zu ungeimpften Menschen Krankheiten auslösen können. Obwohl dies schwer zu glauben scheint, gibt es einen plausiblen Prozess, durch den dies geschehen könnte, und zwar durch die Freisetzung von Exosomen aus dendritischen Zellen in der Milz, die fehlgefaltete Spike-Proteine im Komplex mit anderen, von Prionen rekonstituierten Proteinen enthalten. Diese Exosomen können zu weit entfernten Orten reisen. Es ist nicht unmöglich, sich vorzustellen, dass sie aus der Lunge freigesetzt werden und von einer Person in der Nähe eingeatmet werden. Extrazelluläre Vesikel, einschließlich Exosomen, wurden in Sputum, Schleim, Epithelschleimhautflüssigkeit und bronchoalveolärer Lavageflüssigkeit in Verbindung mit Atemwegserkrankungen nachgewiesen (Lucchetti et al., 2021)“ So beschreibt ein Absatz auf Dr. Wordarg’s Internetseite* den Effekt, der sich zwischenzeitlich aufgrund von weiteren Vermutungen von Nebenwirkungsmeldungen von Patienten- und Leserzuschriften durchaus im Bereich des Möglichen bewegen könnte.

Ebenso stellt sich die Frage ob die C-Impfungen nebenwirkungsarm sind.
Ich stelle hier keine Behauptungen auf, möchte Sie jedoch sensibilisieren in ihrem Umfeld genauer hinzuschauen.

Während mich in den letzten Jahren maximal 1 – 2 Patienten/Jahr wegen einem kritischen Verlauf/Entwicklung der Erkrankung beschäftigt haben, begegnen mir dieses Jahr in der Praxis ungewöhnlich häufige und schwere Notfälle und Krankheitsverläufe.

Mai 2021:
Ein neuer Patient wird überraschend mit Hirnblutung ins Klinikum geflogen. Weiteres bleibt mir leider verschlossen.

Juni 2021:
Eine Patientin, die ich schon seit Jahren begleite, kommt in meine Praxis. Ursprünglich gab ihr Schulmedizin nicht viel Hoffnung. Sie wägte die Möglichkeiten ab und ging von der damaligen Diagnose an, ihren eigenen Weg. „Menstruationsblutungen“ viele Jahre nach der letzten Blutung ließen die Alarmglocken auf allen Seiten läuten. Das ist generell nach der Menopause bei Frauen so und bei ihr, die eine hormonabhängige Krebserkrankung hatte, im Besonderen.
Hormonstatus: eindeutig nach den Wechseljahren. Also konnte das nicht die Ursache für die „Menses“ sein. Alle anderen schulmedizinischen Untersuchungen gaben keinen weiteren Aufschluß über das Auftreten. Ein Gedanke von mir stellte ich in den Raum: „Wurde jemand in Ihrem Umfeld gegen Covid vor Ihrer Blutung geimpft?“
Ein wahrer Strauß an Geimpften aus ihrem unmittelbaren familiären- und beruflichen Bereich mit unterschiedlichen auf dem Markt erhältlichen C-Impfungen folgte als Antwort.

Juli 2021:
Eine Patientin spricht mit mir über die in den Medien beworbene C-Impfung und erwähnt den Druck der Familie die Impfung durchführen zu lassen. Zwei Wochen später stirbt sie an einer Bauchvenenthrombose.
Ob sie sich hat impfen lassen, es sich um ein Sheddingsymptom handelt oder sowieso ihr Schicksal war, werden wir nie erfahren.

August 2021:
Ein chronisch erkrankter Patient lag mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Sehr ungewöhnlich dachte ich beim Betrachten seiner Unterlagen. Irgendwas stimmt hier nicht. Beim  Nachhaken stellt sich heraus, dass er sich vier Wochen vorher hat impfen lassen.
Begründung: Da er zu Bronchitiden neigt, wurde es ihm nahegelegt sich mit der C-Impfung schützen.
Bei der Suche des Auslösers für die Lungenentzündung wurde ein Bakterium isoliert, das ich tatsächlich bei seinem Praxisbesuch kinesiologisch noch austesten konnte.
Nur in ein nicht ganz stabiles Immunsystem hinein zu impfen schwächt es noch mehr, so die Erkenntnis der Erfahrungsheilkunde. „Kann das der Sinn von Krankheitsverhütung sein?“, frage ich mich.

September 2021:
Patientin 1:
Eine Tochter sucht mich mit ihrer sehr bodenständigen Mutter auf. Seit diese vor Wochen im Kreise von vollständig Geimpfter unterwegs war, leidet sie unter Hustenanfällen und starken Schmerzen im Oberbauch. Der Hausarzt konnte nichts finden. Kurz darauf wird sie als Notfall ist Klinikum eingeliefert. Verdacht: Lungenembolie.
Die Tochter schrieb mir:
… Inzwischen wurden bei meiner Mutter 2,5 Liter Wasser aus der Lunge punktiert und eine Herzuntersuchung gemacht. Bei der Herzuntersuchung musste sie wohl „wieder geholt“ werden…
Ob es sich hier um das besagte Sheddingsyndrom handelt? Auch hier werden wir letztendlich keine gesicherte Antwort bekommen.

Patientin 2:
Schrieb in einer Terminanfrage:
Leider ist meine Impfung entgleist, ich bin total verzweifelt, ich habe immer wieder Kribbeln in Armen und Beinen als fühlt es sich an wie Blitze. Arzt meint ist der trägerstoffe und soll cetirizin nehmen…ich habe inzwischen nur noch Panik. Meine Periode wollte auch nicht mehr kommen.

Patientien 3:
Diese Patientin erwähnt im Gespräch, dass sie es seltsam fand nach einer Veranstaltung mit Durchgeimpften, anschließend 10 Tage lang flach zu liegen. „Shedding?“, murmelte ich. Große fragende Augen: „Was ist das denn?“, so die Patientin.
Ich erläutere kurz die These dazu. Hat sie vorher noch nie gehört.
Interessant finde ich, denn ich höre oft genauer hin, ob nicht Glaubenssätze oder Angst vor einem Ereignis (Mit)Auslöser und Verstärker einer Erkrankung sein könnten.
Das kann man, so denke ich, bei ihr ausschließen.
„Das Flachliegen“ in diesem Fall bezog sich hier auf einen stattgefundenen grippalen Infekt.

Oktober 2021
Patientin 1:
Eine Patientin mit einer im Sommer 2021 operierten Metastase, viele Jahre nach einem hormonbedingten Mammakarzinom sucht mich auf. Sowohl in der Vergangenheit als auch jetzt möchte Sie die konventionelle Behandlung durch die Naturheikunde unterstützt wissen. In der Anamnese stellt sich heraus, dass sie als medizinisches Fachpersonal bereits im Frühjahr 2021 vollständig geimpft war.
Zwischenzeitlich macht sie sich selbst Gedanken. Eine ihrer Kolleginnen wurde geimpft und eine andere ungeimpfte Kollegin kam, untypischerweise für diese, bald darauf mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus.

Patientin 2:
Schrieb mir: Bei uns im Geschäft sind gerade die Geimpften positiv und mit Symptomen. Die sind so geschockt. Eine Kollegin meiner Freundin in einem anderen Betrieb ist 55 Jahre und seit 2 Jahren periodefrei. Sie hat auch wieder Blutungen bekommen.

Alles Zufall? Entscheiden Sie selbst.

Nach Maßgaben von kritischen Virologen, hier allen voran Dr. Bhakti, gebe ich folgende Empfehlung weiter:
Jeweils vor jeder Impfung und wenige Tage nach jeder Impfung D-Dimere und Thrombozyten messen lassen.
D-Dimere können Hinweise auf eine Thrombose- oder Emboliegefahr geben.
Zu niedrige Thrombozytenzahl kann zu Blutungen führen.
Da der CRP-Wert (Entzündungswert) bei Geimpften aus meinen Quellen oft ebenso ansteigt, bietet sich hier auch die Messung dieses Wertes an.

Auf jeden Fall ist es für ein langanhaltendes Gesundheitsintervall wichtig, Ausscheidungsorgane bei Bedarf anzuregen, Schwermetalle und nicht zuletzt durch unsere Umwelt angesammelte Gifte unschädlich aus dem Körper auszuleiten. Das, sowie eine Immunmodulation, sollten Sie in die Hände eines erfahrenen Therapeuten legen.

Alle die in Eigenverantwortung die Gesundheit unterstützen möchten, können sich gerne mit mir über das Kontaktformular in Verbindung setzen. Gerne schicke ich Ihnen dann unverbindlich wertvolle Tipps mit meinen Gedanken zu unterstützenden Maßnahmen im Zusammenhang mit diesem Artikel.

Bleiben Sie jederzeit gut umsorgt

Sabine Weller (HP)

* Quelle: https://www.wodarg.com/impfen/