Über mich

Als Kauffrau startete ich in den 1980iger Jahren meine Berufslaufbahn. Bereits zu dieser Zeit entwickelte ich mich beruflich, überwiegend in Fernstudien, immer weiter fort. Neben der eigenen Familie war ich in den darauffolgenden mehr als zwei Jahrzehnten bei einer Behörde, mittelständischen Unternehmen und einem Großbetrieb tätig.

In den letzten Jahren des ausgehenden 20. Jahrhunderts kam ich mit Homöopathie in Kontakt. Zu meinen ersten Probanden zählten damals unser Neugeborener und unsere Katze. Erstaunlich gute Ergebnisse überzeugten mich, die bei diesem „Patientenkreis“ nicht auf einen Placeboeffekt zurückzuführen waren.

In den folgenden Jahren wollten die Schicksalsschläge in meinem persönlichen Umfeld nicht abreißen. Daraus resultierend entschloss ich mich 2003 mir tieferes Wissen über die Entstehung von Erkrankungen, Symptomen und schulmedizinische Behandlungsformen anzueignen und vor allem zu verstehen. Mittlerweile schon weiter in die Homöopathie und Naturheilkunde eingetaucht, lag es auf der Hand, die Heilpraktikerprüfung anzustreben. Diese Ausbildung entspricht inhaltlich mindestens dem Physikum. Also die Überprüfung nach vier Semestern Medizinstudium. Das, so mein damaliger Gedanke, sollte genügen.

Im Mai 2006 war es dann soweit: Ich erhielt nach dem 2. Prüfungsteil beim Amtsarzt des Gesundheitsamt Heilbronn die Berufsbezeichnung „Heilpraktikerin“. Mit meinem kaufmännischen Beruf jedoch tief verwurzelt, fand meine Zulassung vorerst nur den Weg in meine Ablage.

Im Oktober des gleichen Jahres erkrankte ich an einer Krebserkrankung. Die konventionelle Therapie durch einen Heilpraktikerkollegen unterstützend begleitet, bildete ich mich ein ganzes Jahr in naturheilkundlich-regulativen Verfahren weiter. Mir wurde in dieser Zeit bewusst, dass tiefgehende chronische Erkrankungen auch einen geistig-seelischen Aspekt haben. Aus diesem Grund ließ ich mich von meinem Arbeitgeber noch ein weiteres Jahr beurlauben. Diese Zeit nutzte ich zur Aufarbeitung meiner eigenen Themen in Verbindung mit einer Fortbildung zur Systemtherpeutin http://www.institut-hpm.de/fortbildung.php

Nach meiner Rückkehr in den Betrieb wurde mir schnell klar, dass die kaufmännische Tätigkeit mir nicht mehr entspricht. Nun hatte ich aber das große Glück und auch die Möglichkeit meiner Berufung zu folgen.

Heute begleite ich in meiner Praxis unterschiedliche Patienten mit chronischen Erkrankungen.

Jeden Tag ein bisschen besser werden

A

Als Querdenker, Einlenker und Umdenker prüfe ich immer wieder meine Konzepte und lasse alle mir hilfreich erscheinenden Maßnahmen zu. Das bedingt, dass man offen für Altes, Neues und auch Interkulturelles ist.

Hier beschäftigen mich viele Fragen: Wie sind die altvorderen Naturheilkundigen vorgegangen? Was kann ich von der östlichen Medizin in meine Konzepte einbinden? Welche neuen Erkenntnisse sollte ich bei der Behandlung zukünftig berücksichtigen? Wie fordere ich das Immunsystem ohne es zu überfordern?

Wenn es gelingt, einen Patienten im Rahmen aller mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten seine Vitalität zurückzugeben, freue ich mich von Herzen mit ihm zusammen.

Das ist jedes Engagement wert!

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