Bis vor kurzem verbannte ich den Gedanken in das Land der Mythen und Märchen. Vor wenigen Tagen jedoch kam eine Patientin, die ich schon seit Jahren begleite, in meine Praxis. Ursprünglich gab ihr Schulmedizin nicht viel Hoffnung. Sie wägte die Möglichkeiten ab und ging von der damaligen Diagnose an, ihren eigenen Weg.

„Menstruationsblutungen“ viele Jahre nach der letzten Blutung ließen Anfang Mai 2021 die Alarmglocken auf allen Seiten läuten. Das ist generell nach der Menopause bei Frauen so und bei ihr, die eine hormonabhängige Krebserkrankung hatte, im Besonderen.
Hormonstatus: eindeutig nach den Wechseljahren. Also konnte das nicht die Ursache für die „Menses“ sein. Alle anderen schulmedizinischen Untersuchungen gaben keinen weiteren Aufschluß über das Auftreten. Bis heute haben sich keine weiteren Blutungen eingestellt.

Ein Gedanke von mir stellte ich in den Raum: „Wurde jemand in Ihrem Umfeld gegen Covid vor Ihrer Blutung geimpft?“
Ein wahrer Strauß an Geimpften aus ihrem unmittelbaren familiären- und beruflichen Bereich mit den unterschiedlichsten auf dem Markt notzugelassenen Coronaimpfungen waren die Antwort.

Mittlerweile ist bekannt, dass mögliche Nebenwirkungen der Impfung, Blutbildveränderungen aller Art sein können.

Ich empfahl ihr bei Wiederauftreten der/einer ungewöhnlichen weiteren Blutung folgende Werte messen zu lassen: D-Dimere (können Hinweise auf Thrombose- oder Emboliegefahr geben), Thrombozyten (hier können zu niedrige Werte zu Blutungen führen). Da der CRP-Wert (Entzündungswert) bei Geimpften aus meinen Quellen oft ebenso ansteigt, bietet sich hier auch die Messung dieses Wertes an.

Ein Beweis? – Nein! Aber ein Hinweis dem aus meiner Sicht dringend weiter nachgegangen werden sollte!

Können Sie auch von einem Blutungsphänomen jeglicher Art als UngeimfteR berichten? Lassen Sie mich an Ihren Erfahrungen teilhaben.

Bleiben Sie jederzeit gut umsorgt das wünscht Ihnen

Sabine Weller (HP)